Das Institut für neue Medien scharrt schon längst mit den Hufen, denn die heiße Phase der Festivalvorbereitungen für das FiSH hat begonnen. Die Festivalmacher warten derzeitig auf die letzten Einreichungen zum bundesweiten Wettbewerbs JUNGER FILM. Noch bis zum 13. Januar können ambitionierte Filmemacher bis 27 Jahre ihre nicht-kommernziellen Filme einreichen. Die Streifen sollten einen Länge von 30 Minuten nicht überschreiten und nicht älter als 2 Jahre sein. In Thema und Genre sind den Jungregisseuren keine Grenzen gesetzt.
Die Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern schreiben für 2012 – im Rahmen des Rostocker Festivals im Stadthafen (FiSH) – wieder den Medienkompetenz-Preis Mecklenburg-Vorpommern aus. Veranstaltet wird der Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Institut für neue Medien Rostock und den Offenen Kanälen des Landes. Den Rest des Beitrags lesen »
FiSH ist das Festival im StadtHafen. Jedes Jahr versammeln sich die bundesweite Junge Filmszene und die landesweiten Akteure des Films in Rostock, um den Stadthafen in einen Kulturhafen zu verwandeln. Gemeinsam mit dem Publikum wird junger und frischer Film gesehen und die Diskussion darüber zu einem Erlebnis für alle gemacht. In 2011 machten ca. 4.000 Besucher das FiSH zu einem Publikumsfestival. Auch in 2012 – vom 10. – 13. Mai – wird das Festival im StadtHafen wieder zu einem Kommunikationsort über die große Frage, was guter Film nun eigentlich ist.
Die sechsköpfige Jury des Wettbewerbs JUNGER FILM auf dem FiSH zeichnete die Dokumentation „Bettinas Job“ von Patrick Richter als Film des Jahres aus. Die Protagonistin Bettina arbeitet in einer Altkleiderspende, bei der sie von Armut, Krankheit und Tod umgeben ist. Den Rest des Beitrags lesen »
Axel Ranisch spricht über die besonderen Herausforderungen einer Filmjury, die öffentlich die Filme vor den Machern und dem Publikum bespricht – und warum ein misslungener Film nicht unbedingt von einem schlechten Regisseur gemacht sein muss.
Annekatrin Hendel spricht über ihren Dokumentarfilm „Vaterlandsverräter“ und gibt Einblicke in die Entstehungsgeschichte dieses überaus persönliche Kinostück.